Zusammenfassung Bretton Woods Institutionen (Treffen vom 25.3.)

März 29, 2008

Benannt nach der Konferenz von Bretton Woods 1944. Es ging um die Schaffung einer neuen politisch-ökonomischen Ordnung nach dem zweiten Weltkrieg („nie wieder Krieg!“).

Einige Elemente der ursprünglich auf der Konferenz ausgehandelten Ordnung konnten wegen Widerstand im US-Kongress in den darauffolgenden Jahren nicht international durchgesetzt werden:

 

Aus der International Clearing Union, für eine einheitliche Weltreservewährung („Bancor/ Weltdollar“) wurde nichts. Der Vorschlag stammte interessanterweise von E.F. Schumacher, Autor von „Small is Beautiful“. Stattdessen wurde der Dollar zur Leitwährung, und nur er war ans Gold gebunden, alle anderen Währungen aber an den Dollar.

 

Auch die International Trade Organization wurde verhindert, statt dessen kam das GATT als abgespeckte Version, die über kein Schiedsgericht verfügte, und erst 1995 als „Spätgeburt“ die WTO.

 

Die International Labour Organization hätte ursprünglich eine zentrale Rolle im neuen System spielen sollen, auf Augenhöhe mit Weltbank und IMF, wurde aber bloß zu einer von vielen UN-Unterorganisationen (so wie UNESCO, UNICEF etc.). So gesehen ist die Forderung des GMP nach einer Stärkung der ILO – und damit nach einer Stärkung der Rechte von Arbeitern, wie das Recht, einer Gewerkschaft beizutreten, oder das Recht auf Nicht-Diskriminierung aus Gründen wie Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit etc. – nicht neu, sondern entspricht vielmehr dem ursprünglichen Design.

 

Die Bretton Woods Institutionen zu beschreiben/ bewerten ist schwierig, da sehr verschiedene Analysen und Bewertungen in der Literatur, je nachdem aus welchem ideologischen Eck die Quelle stammt. Ich bezieh mich auf Bücher von Anthony Payne, Deepak Nayyar, der ILO und auf die website brettonwoodsproject.org (letztere ist sehr empfehlenswert).

 

International Monetary Fund (IMF):

Aufgaben:

 

Ursprünglich (1944-71): System der fixen, aber anpaßbaren Währungskurse überwachen und koordinieren, und damit das Wachstum der Weltwirtschaft insgesamt fördern. Dieses System wurde 1971 von am Markt freien Wechselkursen abgelöst (Ölkrise).

 

Ländern helfen, die in Zahlungsbilanzschwierigkeiten sind, d.h. verschuldet sind, über die Gewährung von Finanzhilfe in harter Währung (Special Drawing Rights).

 

Technische Assistenz und Beratung (gratis).

 

Überwachung der Weltwirtschaft überhaupt und der Kapitalmärkte, aber auch der Wirtschaftspolitik der Mitgliedsländer. Zuerst ging es hauptsächlich um die interne Abstimmung von Europa und USA, mit Dekolonialisierung und Ende des Kommunismus kamen aber immer mehr Länder hinzu.

Die Hilfe (oder eben nicht-Hilfe, wie man’s sieht) des IMF ist an Konditionen gebunden, die unter „Washington Consensus“ subsumiert werden: Länder müssen im Gegenzug für die Unterstützung ihre Wirtschaftspolitik anpassen (structural adjustment), und zwar, v.a. seit der „neoliberalen Wende“ nach Maßgabe des „Washington Consensus“, d.h. liberalisieren, privatisieren auch von „natürlichen Monopolen“ (z.B. Wasser, öffentliche Versorgung), entbürokratisieren.

 

Organisationsstruktur: geleitet wird der IMF von einem „board of governors“, jedes Mitgliedsland (derzeit 184) entsendet einen governor. Die Routinetätigkeiten übernimmt das executive board, bestehend aus 24 Direktoren. Chef des IMF war bis jetzt immer ein Europäer, z.B. auch der jetzige Deutsche Präsident Horst Köhler bis 2004. „Kandidaten aus Entwicklungsländern brauchen sich gar nicht erst zu bewerben“, da sie keine Chancen auf den Posten haben (Payne).

 

Stimmrechte im IMF werden in Sonderziehungsrechten gemessen: Jedes Land enthält einen kleinen Sockel von 250 „basic votes“. Was an Stimmgewicht darüber hinaus geht (weit mehr als die basic votes), wird über die „Quote“ eines jeden Mitgliedslandes bestimmt, die Festlegung dieser Quote folgt keiner klaren Berechnungsmethode (z.B. auf Grund von Bevölkerungszahl oder BIP), sondern wird ausverhandelt. Die klassischen reichen westlichen Länder haben ca. 60% der Stimmrechte insgesamt. Die EU 25 haben gemeinsam 31%, die USA 16% und somit bei manchen Entscheidungen, die eine Mehrheit von 85% erfordern, ein effektives Veto.

 

 

Weltbank:

Besteht aus International Bank for Reconstruction and Development (IBRD) und der International Development Association (IDA). Am Anfang ging es um den Wiederaufbau Europas, erst später wurden v.a. „dritte Welt“ Länder die Hauptkunden.

 

IBRD: vergibt Kredite, ca. 13 Mrd. $ / Jahr.

IDA: vergibt zinslose Darlehen, an die ärmsten Länder (insgesamt 81 Länder sind „arm genug“ um Geld von der IDA leihen zu dürfen) ca. 8 Mrd. $ / Jahr. (Zum Vergleich: BIP von Deutschland: ca. 2000 Mrd. $/ Jahr)

 

Somit ist die Weltbank die weltgrößte Entwicklungshilfe-Organisation – Motto: “unsere Vision ist eine Welt ohne Armut”.

 

Die Organisationsstruktur und Verteilung der Stimmrechte sind fast gleich wie die im IMF, ebenso der „Washington Consensus“. Chef der Weltbank ist immer ein Amerikaner.

 

Reform der Bretton Woods – Zwillinge:

Überall in der Literatur Ruf nach Reform, und teils heftige Kritik („they destroy the lives of people, society, and the planet to make money for the super rich” – David Korten). Ähnlich wie der UN-Sicherheitsrat sind die BWIs aber reformresistent – die Mächtigen geben ihre Macht natürlich nicht freiwillig ab – auch deshalb, weil wenig Druck von der Zivilgesellschaft da ist, bzw. wenig Wissen über diese Institutionen.

 

Es gibt einige Vorschläge zur Reform der Verteilung der Stimmrechte. Darüber hinaus wird gefordert: mehr Transparenz über die Tätigkeit der BWIs (auch der normale Internetsurfer hat es schwer, sich gute Infos zu verschaffen), Abschaffung der Washington-Consensus- Konditionen, mehr Zusammenarbeit mit UN – z.B. sollen UN Umweltprogramm (UNEP) und UN Entwicklungsprogramm (UNDP) Anhörungsrecht oder Vetorecht erhalten.

 

 

 

 


Bretton Woods Institutionen

März 6, 2008

Nachdem es beim nächsten Treffen um die Bretton Woods Institutionen (Weltbank und IWF) und die WTO gehen wird, möchte ich einen Link zu einer website posten, die finde ich sehr informativ ist, weil sie Infos über die BWIs bietet, die selbst im Netz nur schwer zu finden sind:

http://www.brettonwoodsproject.org/item.shtml?x=320747

Unter “publications” –> “suscriptions” kann man sich zudem in einen Newsletter eintragen, in dem über Neues von den BWIs berichtet wird…


Ökologie und Marktwirtschaft

März 1, 2008

Warum brauchen wir einen Global Marshall Plan?
Um die Menschheit vor einer globalen Katastrophe zu bewahren.
Die Global Marshall Plan- Initiative ist am 16.5.2003 von 16 NGOs wie Club of Rome, Umweltverbänden, Entwicklungsagenturen etc. gegründet worden, der Sitz der Stiftung ist Hamburg.

Was kann der/die Einzelne tun, um die Millenniumsentwicklungsziele bis 2015 voranzutreiben?
Unsere PolitikerInnen auffordern, die für eine gerechtere Weltordnung eidesstattlich unterzeichnet haben, für deren Einhaltung (inter-)national vehement einzutreten.

Was versteht man unter Nachhaltigkeit?
,,Nachhaltige Entwicklung” bedeutet, dass den Bedürfnissen der heutigen Generation dergestalt Rechnung getragen werden sollte, damit die Fähigkeit künftiger Generationen, ihre Bedürfnisse zu befriedigen, nicht gefährdet wird. Nachhaltige Entwicklung. ist in einem EU -Vertrag vom 26.6.06 festgelegt, das für alle Politikbereiche und Maßnahmen der EU beispielgebend ist!
Siehe dazu auch ,,Suffizienz” und ,,Nachhaltige Energie” von Radermacher.
www.nachhaltigkeit.at

Was versteht man unter ,,Ökologischen Fußabdruck”?
Jene Anbaufläche auf Erden, die notwendig ist, um den Lebensstil und Standard von Wesen nachhaltig zu ermöglichen, derzeit bezogen auf die gesamte Menschheit, konsumieren wir bereits 1,2 Globusse.
Der/die durchschnittliche ÖsterreicherIn ,,konsumiert” bereits 2,6 Globusse!
Gemeint ist der ,,Globale Hektar, eine einheitliche Bezugsgröße von Biomasse, die unterschiedliche Fruchtbarkeiten von Böden ausgleicht und die weltweite Produktivität aufzeigt.
(bezogen auf Energie, Nahrungsproduktion, Abbau des erzeugten Abfalls, Abbau und Verhinderung von freigesetzten CO2 etc.)
www.einefueralle.at

Was versteht man unter ,,Brasilianisierung”?
Das Auseinanderklaffen der anteilig Reichen und anteilig Armen der (inter-)nationalen Gesellschaftsstruktur in Richtung fortschreitende Verarmung. Brasilien ist ein Beispiel, das zeigt wie der Mittelstand verarmt und die Kluft arm/reich weiter aufgeht, die Welt insgesamt ist noch viel ärmer!
,,Equity” = Gleichheit als Faktor zwischen der Nord- und Südhalbkugel beträgt derzeit 12,5%,
d. h. 20% der Weltbevölkerung besitzt 80% der BSP, also ein Pro-Kopf-Verhältnis von 16:1.
Der Global Marshall Plan sieht bis zum Jahr 2100 einen zu erreichenden Equity-Faktor von 50% vor, also ein Pro-Kopf-Verhältnis von 2:1
Auch im den reichen Ländern des Nordens schreitet die Brasilianisierung rasch fort, die Schere geht auf!

Das Thema Standortwettbewerb sei auch als erhebliches Druckmittel des neoliberalen Kapitalismus gegenüber den nationalen Regierungen erwähnt. Das Spiel mit den Arbeitskräften und deren Entlohnung wird von den mächtigen Wirtschaftsbonzen hochgekocht!

Kostenwahrheit und Ökologisierung des Steuersystems
Ökologisierung heißt, dass die verursachende Wirtschaft für ihre Umweltschäden und ihre Ressourcenausbeutung zur Kassa gebeten wird. Eine Lenkungswirkung ist umso effizienter, je früher ein Umweltaufschlag in der Produktionskette ansetzt.
Das Kosten- Mitweltbewusstsein entsteht dann beim Produzenten und nicht erst beim Konsumenten!
Damit werden neue CO2 neutrale, biologisch sinnvolle Wirtschaftszweige wachsen können, nicht zuletzt auch Umwelttechnologie, Energieeffizienzleister etc.
Gleichzeitig muss der Faktor Arbeit, der Mensch steuerlich entlastet werden.
Für einen neuen, alternativen Wohlstandsfaktor, weg vom Geldwertdenken und Billigkonsum, hin zum Index für menschliche Entwicklung – HDI – wären dann Wege offen!

Was bedeutet ,,Global Governance”
Das nötige Minimum an globaler Kooperation von Nationalstaaten, um globale Probleme wie den Treibhauseffekt oder Steuerflucht etc. zu lösen.
Der Nabel von Global Governance ist die UNO mit ihren Strukturen, wenn es gelingt die Machtungleichgewichte zwischen Nationalstaaten hintan zu halten.
Fakt ist leider derzeit, dass USA und EU bilaterale Abkommen schließen, siehe z.B. GATTS, die neokoloniale Züge tragen, die einem Multilateralismus weichen müssen. Denn Global Governance ist letztlich eine Überlebensfrage der Menschheit.

Warum fühlt sich der/die Einzelne so ohnmächtig in seinen/ihren Aktionen?
Weil er/sie sich der Kraft des Handelns, der Gesetze der Affinität, die der übergreifenden, morphogenetischen Feldenergien und der kollektiven Verantwortung nicht ausreichend bewusst ist.
Solidarität zu bekunden kann ansteckend sein und kann einen kritischen Schwellenwert erzeugen, der für einen umfassenden Bewusstseinswandel die Basis bereitstellen kann !
Die Welt ist ein einheitliches Ganzes!

Warum ,,Öko-soziale Marktwirtschaft statt Marktfundamentalismus
Weil es ohne Handlungsschranken und wirtschaftspolitische Steuerungsmechanismen zu rasch fortschreitenden Ressourcendiktaten mächtiger Politlobbies führen wird mit dem Ergebnis, dass strategische Wirtschaftsmächte sich die Ressourcen für Energie, Landwirtschaft, Wasser etc. einverleiben, was zwangsläufig ein weltweites Chaos auslösen würde.

Ohne weltpolitische Übereinkunft ist der Globus für Menschen ohnehin nicht mehr zu retten, also muss der Nord-Süddialog im Sinne der Millenniumsziele, der Global Marshall Plan Initiative, der UNO mit seinen Unterorganisationen, rasch und umfassend begonnen werden.
Dazu müssen die Märkte reglementiert werden, eine neue ökologisierte Werteskala auf alle Konsum- und Investitionsgüter erstellt werden, die Steueroasen konsequent geschlossen werden und ein auf den Klimaschutz abgestelltes Steuersystem weltweit eingeführt werden.
Und noch vieles andere mehr an unseligen Verbrechen an der Mutter Erde gehörte eliminiert!

Schlussbetrachtung
Durch die Erkenntnisse der Quantenphysik und der Ablösung des mechanistischen Prinzips durch das holistische Paradigma müsste auch die durch den Marktfundamentalismus induzierte Dualität in ein anders Licht gerückt werden.
Das durch falsche Wahrnehmung, Unwissenheit über die Zusammenhänge erzeugte Aug um Aug und Zahn um Zahn Dilemma, hat eine karmische Dimension in der Beziehung der Menschheit zu ihrer Mutter Erde erzeugt.


Allgemeine Einführung in den Global Marshall Plan

Februar 8, 2008

Eine allgemeine Einführung in den Global Marshall Plan bietet folgendes Video, auf dem F.J. Radermacher spricht


Eine Welt für Morgen

Februar 4, 2008

Warum ist der Global Marshall Plan überhaupt notwendig? Was hat die UNO und WTO für eine Rolle?

Diese Fragen und mehr erklärt der einfach gehaltene Folder mit dem Namen Eine Welt für Morgen 


9 Schritte zu einer besseren Welt

Februar 2, 2008

Wie kann jeder und jede Einzelne die Welt ein Stück weit besser machen?
Das Buddhistische Zentrum Salzburg hat dazu 9 Vorschläge.

  1. Bewusstsein schaffen – Ökologischen Fußabdruck beachten
    Die zentrale These der Global Marshall Plan Initiative lautet, dass Verstehen und Aufklärung und das Begreifen von Problemen, Lösungsansätzen und Zusammenhängen entscheidende Themen sind. ,,Bin ich mir meines ökologischen Handelns bewusst?”
  2. NewsLetter abbonieren und Neues verbreiten
    Die Global Marshall Plan Initiative bietet unter www.globalmarshallplan.org
    einen kostenlosen monatlichen NewsLetter an. Dort findet man viele wichtige Hinweise, die man weiter tragen und als Argumente gegenüber Dritten nutzen kann.
  3. Selber besser verstehen – Globales Denken – Lokales Handeln!
    Ganz wichtig ist es, sich ständig weiterzuentwickeln und die Verhältnisse immer besser zu verstehen. Das ist eine Sisyphusarbeit ohne Ende, aber es lohnt sich, auch für jeden persönlich.
  4. Aneignung von Kenntnissen über die EU
    Jeder Interessierte sollte sich klarmachen, dass und wie übernationale Entscheidungen, insbesondere auf Ebene der EU, Auswirkungen auf viele Lebensbereiche haben. Dies als Einstieg in ein besseres Globalisierungsverständnis.
  5. Eigenes Kaufverhalten ändern- ,,Fair Trade” statt ,,Free Trade”
    Jeder einzelne Mensch kann bei seinem eigenen Tun aktiv werden. Er kann z. B. eigene Konsumgewohnheiten ändern, d. h. stärker auf Nachhaltigkeit ausgerichtet, einkaufen.
  6. Nachhaltige Geldanlagen
    Jeder, der über Geld verfügt, kann es geeignet anlegen, z. B. als Investor bei entsprechenden, auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Fonds.
  7. Bei einschlägigen NGOs mitmachen
    Man kann bei einer Vielzahl von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aktiv werden und sich engagieren, z. B. gegen Menschenrechtsverletzungen, für Hungerhilfe, für Armutsbekämpfung, für soziale Gerechtigkeit, gegen inflationäre Demokratiedefizite, für eine gerechte EU, …
  8. Sich im Rahmen der Lokalen Agenda 21 engagieren
    Die Lokale Agenda 21 bildet einen wichtigen Umsetzungsmechanismus der Weltkonferenz von Rio im Jahr 1992. Sie aktiviert Menschen vor Ort, sich in vielfältige Aktivitäten für eine nachhaltige Entwicklung in der eigenen Wohngemeinde einzubringen.
  9. Aktive Beteiligung beim GMP- eine Welt in Balance ist möglich
    Jeder kann direkt beim Global Marshall Plan mitmachen, z. B. – Spenden leisten
    - sich einer Lokalgruppe anschließen oder eine Lokalgruppe gründen
    - das eigene Berufs- und Lebensumfeld mit der Thematik beackern
    - das Thema in seiner Gemeinde vorstellen, Leserbriefe schreiben

,,Nichts auf der Welt ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist”. Victor Hugo


Blog Update

Januar 31, 2008

Ein kleines Update des Blogs.

Wir haben nun neue Sektion zu unseren Aktionen und Materialien.


Rabbi Michael Lerner

Januar 29, 2008

Ein interessantes kurzes Video warum der Rabbi Michael Lerner den Global Marshall Plan wichtig findet.


Eröffnung

Januar 29, 2008

Ich begrüsse Euch auf der Seite der Global Marshall Plan – Salzburg.

Wir sind eine unterschiedliche Gruppe von Menschen die sich für sozialen Wandel engagieren wollen und den Global Marshall Plan als eine sinnvolle Möglichkeit der Bewusstseinsbildung sehen.

Wir teffen uns einmal monatlich jeden letzten Dienstag.

Auf diesem Blog werden wir Materialen sammeln, die Ergebnisse der Treffen veröffentlichen und uns über den Global Marshall Plan und verwandte Themen austauschen.